Gewöhnlicher Eisenhut
Aconitum napellus

Ranunculaceae, Hahnenfußgewächse
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Beschreibung:
Der Gewöhnliche Eisenhut ist mit seinen blauvioletten Blüten und den handförmig geteilten Blättern eine schöne, bis 1 m hohe Leitstaude. Er ist gut geeignet für halbschattige bis schattige Blumenbeete und zur Unterpflanzung von lockeren Gehölzgruppen und kann als Ersatz für den nicht schneckenfesten Rittersporn angesehen werden. Diese Staude ist jedoch stark giftig.
Heimat:    Einheimisch. Ebene bis Gebirge.
Wuchs:    Aufrechte, bis 100 cm hohe Horste mit knolliger Wurzel.
Blätter:    Glänzend grün, handförmig gefiedert.
Blüten:   Blauviolette, helmartige Blüten in aufrechten, dichten Blütentrauben, Juli -August.
Standort: Halbschattig bis lichtschattig.
Boden:   Frisch bis feucht, humos.
Verwendung:    Einzeln als Leitstaude für nicht zu sonnige Rabatten, Gehölzränder und zur Unterpflanzung von lichten Gehölzgruppen.
Eigenschaften: Von Natur aus häufig in Wäldern und an Bächen. Giftpflanze.

Gewöhnlicher Eisenhut


© Foto: Zeitlhöfler