Himmels-Aster Asteraceae, Asterngewächse
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Beschreibung: Die Himmels-Aster wird wegen ihrer zahlreichen, oft noch im November blühenden, lavendelblauen Blüten gerne in Gärten veerwendet. Sie werden auch von Bienen gerne besucht. Diese oft bis über 1,50 m hohe Staude ist nicht so standfest wie die niedrigere Rauhblatt-Aster (Aster novae-angliae). Sie ist deshalb v.a. für großflächige oder naturnahe Staudenrabatten zu empfehlen oder auch zur Einzelstellung im Rasen oder vor Gehölzen oder Wänden. Auf mageren Böden wird die Himmels-Aster nicht so hoch und bleibt auch deutlich standfester. Von dieser Art existiert eine niedrigere, weißblühende Sorte, die zur gleichen Zeit blüht. Heimat: Ursprünglich Nordamerika, stellenweise verwildert. Wuchs: Aufrechte, bis über 140 cm hohe Horste. Auf mageren Böden oft nur 100 cm hoch. Blätter: Glatt, bläulich, obere Blätter stengelumfassend. Blüten: Zahlreiche, kleine, lavendelblaue, strahlenförmige Blütenköpfchen von August bis Oktober, z.T. noch im November. Standort: Sonnig. Boden: Frisch bis feucht, lehmig, humos. Bleibt auf mageren Böden niedriger. Verwendung: Einzeln als Leitstaude für sonnige Staudenrabatten. Unser Tipp: Himmels-Astern fallen auf fetten Böden zur Blüte oft auseinander, so daß sie dann angehängt werden müssen. Auf magereren Böden bleibt die Standfestigkeit erhalten. Auch mit der Verwendung von Eisen-Obelisken läßt sich ein Umfallen verhindern. |
© Foto: Zeitlhöfler
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