Maiglöckchen
Convallaria majalis

Liliaceae, Liliengewächse
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Beschreibung:
Das Maiglöckchen ist eine bekannte, teppichbildende Staude für halb- bis lichtschattige Staudenrabatten und zur Unterpflanzung von lockeren Gehölzgruppen. Neben den weißen, duftenden Glockenblüten sind auch die glänzend frischgrünen, eher rundlichen Blätter und die roten Beeren recht zierend. Diese sind allerdings giftig.
Heimat:    Europa bis Asien.
Wuchs:    Bildet durch Ausläufer Teppiche, bis 20 cm hoch.
Blätter:    Glänzend frischgrün, lanzettlich bis elliptisch. Relativ groß. Verfärben sich schon im Spätsommer gelblich.
Blüten:   Klein, glockenförmig, weiß, in lockeren Trauben, von Mai bis Juni. Starker Duft.
Früchte:   Rote, giftige Beeren.
Standort: Halb bis lichtschattig, warm.
Boden:   Mäßig trocken bis frisch, lehmig bis humos und durchlässig.
Verwendung:    Flächenmäßig in großen Stückzahlen zur Unterpflanzung von lockeren Baum- und Strauchgruppen. Auch als Füllstaude für halb- bis lichtschattige Staudenrabatten geeignet.

Maiglöckchen, blühende Staude


© Foto: Zeitlhöfler