Schwefel-Elfenblume
Epimedium x versicolor “Sulphureum“

Berberidaceae, Berberitzengewächse
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Beschreibung:
Diese 30 cm hohe, wintergrüne Staude wird wegen ihrem teppichartigen, ausläuferbildenden Wuchs auch gern flächenmäßig als Bodendecker verwendet, vor allem im Umfeld von Gehölzen. Dieser robuste Bodendecker ist schon allein mit seinen wintergrünen, mehrfach dreizähligen Blättern recht attraktiv. Diese sind beim Austrieb auffällig kupferfarben. Der Sortenname deutet auf die kleinen, schwefelgelben Blüten hin, deren Mitte gelb ist. Sie erscheinen von April bis Mai in lockeren Trauben. Die Schwefel-Elfenblume läßt sich auch in größeren Gruppen als Füllstaude für Wald- und Waldrandstaudenpflanzungen verwenden. Sie ist zwar recht anspruchslos, versagt aber an sonnigen Standorten.
Entstehung:    Kreuzung von E. grandiflorum mit E. pinnatum.
Wuchs:    30 cm hohe, durch Ausläuferbildung teppichartige Staude.
Blätter:    Wintergrün, mehrfach dreizählig, beim Austrieb kupferfarben, später nur noch am Rand etwas bräunlich. Recht attraktiv.
Blüten:   Schwefelgelb, mit gelber Mitte, klein, in lockeren Trauben von April bis Mai.
Standort: Halbschattig bis schattig.
Boden:   Mäßig trocken bis feucht, sonst sehr anspruchslos.
Verwendung:    In größeren Gruppen oder flächenmäßig als Bodendecker im Schatten von Gehölzen und Mauern, auch im stark durchwurzelten Bereich von Gehölzen möglich.

Schwefel-Elfenblume, blühende Jungpflanze


© Foto: Zeitlhöfler