Orangerotes Habichtskraut
Hieracium aurantiacum

Asteraceae, Asterngewächse
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Beschreibung:
Das Orangerote Habichtskraut ist eine einheimische, teppichbildende Wildstaude, die mit ihren prächtig orangeroten, sehr lange blühenden Blütenköpfchen nicht nur Naturliebhaber begeistert. In der freien Natur ist es heute nur noch selten zu finden in mageren Blumenwiesen und an Wegrändern. Diese Staude ist hervorragend geeignet als niedrige Füllstaude für Staudenrabatten, wo sie schnell Lücken schließt. Durch ihre gewisse Trittfestigkeit ist sie auch für Freiflächen und Blumenwiesen gut geeignet. Sie ist auch im Steingarten gut einsetzbar. Auch an Südhängen gedeiht sie noch ganz gut. Die Blüten werden auch gerne von Insekten besucht.
Heimat:    Einheimisch, Ebene bis Gebirge.
Wuchs:    Durch Ausläufer teppichbildende, bis 30 cm hohe Staude.
Blätter:    Rauhhaarig, weich, elliptisch. Recht klein.
Blüten:   Orangerote Blütenköpfchen mit gelber Mitte von Juni bis August, zu 2 - 6 in Blütenköpfen auf langen Stengeln.
Standort: Sonnig.
Boden:   Mäßig trockene bis frische, humose Lehm- oder Tonböden. Gedeiht auch auf sauren, mageren und modrig-torfigen Böden.
Verwendung:    Flächenmäßig als Füllstaude für Staudenrabatten, Freiflächen, auch für Steingärten, Mauerkronen, zwischen Steintreppen und an Wegen.
Eigenschaften:    Anspruchslos, verträgt Trockenheit und Hitze, wächst auch auf Rindenmulch, relativ trittfest, vielseitig einsetzbar.

Orangerotes Habichtskraut an Steinmauer


© Foto: Zeitlhöfler