Kleines Immergrün, Singrün
Vinca minor

Apocynaceae, Hundsgiftgewächse
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Beschreibung:
Das Kleine Immergrün ist ein frostharter, immergrüner Bodendecker, der auch im Schatten von Gehölzen und Gebäuden rasch Teppiche bildet. Zierend sind neben den immergrünen, glänzenden Blättern auch die reinblauen Blüten, die von Mai bis noch September erscheinen. Dieser Halbstrauch kann auch für Staudenrabatten zur Auffüllung von Lücken zwischen höheren Stauden verwendet werden. Er eignet sich hervorragend zur Unterpflanzung von Gehölzgruppen, für schattige Beete und zur Grabbepflanzung. Auf schattige Mauerkronen gepflanzt bildet er lange, herabhängende Teppiche.
Heimat:    Süd- und Mitteleuropa.
Wuchs:    Immergrüner, langsam wachsender Halbstrauch. Triebe lang, niederliegend, wurzelbildend, bilden Teppiche.
Blüten:    Ab Mai reinblaue Blüten, Nachblüten bis September. Auch weiß und violett blühende Sorten bekannt.
Standort: Sonnig bis schattig.
Boden:    Schwach sauer bis alkalisch, bevorzugt lockere, humose, feuchte bis mäßig trockene Böden, wächst aber auf allen Gartenböden.
Verwendung: Flächenmäßig in kleineren oder größeren Mengen als Bodendecker, für schattige, große Beete, zur Bepflanzung von Trögen und Gräbern, zur Unterpflanzung von Gehölzgruppen, bildet auf schattige Mauerkronen lang herabhängende Schleppen.
Eigenschaften: Frosthart, stadtklimafest, verträgt keine Bodenverdichtung.
Unser Tipp: Das Kleine Immergrün kann an sonnigen Standorten v.a. im Winter durch zuviel Sonneneinstrahlung leiden (Frosttrocknis). Deshalb sind schattige Standorte besser.

Kleines Immergrün, blühend

© Foto: Zeitlhöfler